Author: Nils Röller

Lektüre in den Signaturen: Jan Kuhlbrodt zu den Ikonen des Gesetzes

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Lektüre in den Signaturen Jan Kuhlbrodt: Aus der Wüste Ich hatte im Januar begonnen, ein Buch des italienischen Philosophen Massimo Cacciari zu lesen, das gerade in einer Übersetzung von Nils Röller im Wilhelm Fink Verlag erschienen war. IKONEN DES GESETZES. Cacciari lebt und lehrt in Venedig und war sogar eine Zeitlang Bürgermeister der Lagunenstadt. Zudem war er mit dem Komponisten Luigi Nono eng befreundet. Dass die Verbindung von Philosophie und zeitgenössischer Musik eine fruchtbare sein […]

Daniel Irrgang: Chronotopographie: Erkundungen medienarchäologischer Raum- und Zeitachsen

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Abständiges - Symposion

Beitrag zum Symposion Abständiges 16.5. 2019 im Kunstraum Kreuzlingen:   Chronotopographie: Erkundungen medienarchäologischer Raum- und Zeitachsen Die Präsentation stellt diagrammatische Werkzeuge vor, welche als Hybride aus Kartogramm und Zeitleiste die Zeit-Räume medienarchäologischer Studien aufspannen und hermeneutisch zugänglich machen. Entwickelt wurden diese chronotopographischen Zugriffe in Zusammenarbeit mit Siegfried Zielinski und wechselnden ForscherInnen, unter anderem mit Robert Preusse, der im anschließenden Vortrag auf unser jüngstes Forschungs- und Ausstellungsprojekt eingehen wird: Ramon Llulls Kunst des Kombinierens, deren Einfluss […]

Kammerflimmern, Thurgaukultur

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Wohnzelle. Biologische Zelle. Terroristische Zelle. Das Wort „Zelle“ kann vieles meinen. Eine neue Gruppenausstellung im Kunstraum Kreuzlingen geht auf eine verblüffende Forschungsreise.   Mitte der 20er Jahre des 6. Jahrhundert wird der römische Gelehrte Boethius verhaftet und zum Tode verurteilt. Boethius ist ein Alleskönner, gleichermassen Theologe, Philosoph und Politiker, der in seiner Freizeit Logik, Mathematik und Musiktheorie übersetzt und der unter der Herrschaft des Ostgotenkönigs Theodrich steile Karriere macht. Als er unschuldig unter den Verdacht […]

Freiheit oder Gefangenschaft – Eine Frage der Perspektive?, Kreuzlinger Zeitung

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 Kreuzlingen – Kunst, Philosophie und Fotografie haben immer etwas zu tun mit der Suche nach neuen Erkenntnissen und Blickwinkeln, dem Anregen von Diskursen und mit dem Willen, Grenzen zu sprengen. Was wäre, wenn all diese Bereiche zusammengeführt werden? Der Kunstraum Kreuzlingen und Tiefparterre tut genau dies. Die zwei Ausstellungen «Zellenleben» und «Rest or Stay» führen die Besucher an die ewig heisse Thematik Freiheit und Gefangenschaft heran. Heute Abend um 19.30 Uhr findet die Vernissage statt. […]

Von Herdentieren und Zelleninsassen, St. Galler Tagblatt

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Von Herdentieren und Zelleninsassen Nils Röller, Professor an der Zürcher Hochschule der Künste kuratiert die aktuelle Gruppenausstellung im Kunstraum Kreuzlingen. Fünf Künstler spüren in «Zellenleben» dem Menschen und seiner Behaustheit nach. Ein raffiniertes Thema, das Raum für Abbild und Deutung lässt: «Zellenleben». Die Zelle als Baustein des Körpers und als Form der menschlichen Behausung; das Innen und das Aussen, dazwischen der Mensch. Hier fliesst ein rätselhaftes blaues Samttuch aus einer geschlossenen Tür im Londoner East […]

Kunstraum Kreuzlingen, Zellenleben, Teaser

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Ausstellung Zellenleben, Kunstraum Kreuzlingen, Teaser   12. April – 19. Mai 2019 Judith Albert, Barbara Ellmerer, Jso Maeder, Dominic Neuwirth, Beat Streuli Kuratiert von Nils Röller Vernissage: Freitag 12. April um 19:30 Uhr Einführung und Lesung Symposium: 16. Mai von 12:00 – 17:00   Alles Leben spielt sich in Zellen ab – Dieser Satz ruft Vorstellungen aus dem Strafvollzug und aus der Biologie auf. Die fünf Positionen der KünstlerInnen zielen auf Leben, Lebensbedingungen und Lebensentstehungen. […]

Massimo Cacciari, Ikonen des Gesetzes, Übersetzt und mit einem Nachwort von Nils Röller

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Die Ikonen des Gesetzes fokussieren die Frage, wie absolut Mögliches ausgedrückt werden kann. Dazu werden Parallelen zwischen der bildenden Kunst, der Literatur, der Philosophie und der modernen Mathematik analysiert. Das Buch ist ein Schlüssel zum philosophischen Werk von Cacciari. Es ist lesbar als eine Ästhetik, die Cacciari mit dem Komponisten Luigi Nono erschlossen hat. Ihr gemeinsames Programm zielt auf die Sprengung des Kontinuums von Raum und Zeit, auf die Möglichkeit, die radikale Veränderung denkbar werden […]